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Besucherzentren

Deutsches Bergbau-Museum / Foto: Stadt Bochum

An fünf zentralen Orten entstehen Besucherzentren, die als kulturtouristische Drehscheiben der Metropole Ruhr dienen. / MEHR

BARCODE A40

Die erste partizipative Schallschutzwand kommt vom Planerteam orange.edge. Die Farben wurden von Anwohnern per Mausklick gewählt und erzählen deren Geschichten von und Assoziationen mit der A40. So steht heiteres Braun und Beige für Café Latte im Stau und mit kritischem Grau in Grau erzählt eine Anwohnerin von ihrer Staublunge.

Orange.edge versucht mit diesem Projekt erste planerische Impulse zur höheren Identifikation zwischen Straßenraum und Anliegern zu geben. Im Raum der Hochgeschwindigkeit, wo Sicherheit oberstes Gebot ist, geht Straßen.NRW mit dem Projekt einen mutigen Schritt weiter zu auf die Menschen hinter der Schallschutzwand, die in Zukunft im Zentrum stehen sollen.

Masterplan und Gestalthandbuch zeigen, wie das Ruhrgebiet als „Metropole neuen Typs“ nachhaltig und innovativ gestaltet werden kann. Außerhalb der Region ist man auf diesen neuen, innovativen Umgang mit großen Verkehrsräumen bereits aufmerksam geworden. Der „Barcode A40“ wurde auf der Architektur Biennale 2009 in Sao Paulo präsentiert und ist 2010 vom Art Directors Club Deutschland ausgezeichnet worden.

Sichtbar auf der A40 bei Bochum, zwischen den Ausfahrten BO-Wattenscheid und Wattenscheid West.

Ein Projekt von: orange.edge