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Label: "Wir sind die Wiege der Kultur"

Pressestimmen

An dieser Stelle finden Sie die Pressestimmen zum Henze-Projekt.

Das Henze-Projekt

Kennze Henze? (Die Welt vom 18.04.2010) [...] Über 40 Orchester, Theater und Ensembles machen mit beim Henze-Projekt. Allein 16 Bühnenwerke werden im Ruhrgebiet zu sehen sein. "Es wird die größte Hommage an einen lebenden Komponisten vielleicht aller Zeiten", sagt Steven Sloane, Generalmusikdirektor der Bochumer Symphoniker und einer der künstlerischen Leiter der Kulturhauptstadt / MEHR

Phaedra / Foto: Hans Jörg Michel

Phaedra

Splatter-Antike (Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 11. Oktober 2010)
(...) Im Theater Duisburg zeigt Sabine Hartmannshenn im atmosphärischen Bühnenbild von Dieter Richter eine Lesart, die sich, anders als die Produktionen in Berlin und Heidelberg, recht wenig um die schillernde, weil in sich widersprüchliche Gattungsbezeichnung „Konzertoper“ sorgt, mit der Henze Dramaturgen wie Regisseure listig herausgefordert hat. Stattdessen konzentriert sich Hartmannshenn auf das genuin theatralische Moment dieses inspirierten Alterswerks. Davon profitiert vor allem der verklausulierte zweite Teil (…)"

Gisela! / Foto:Ursula Kaufmann

Gisela!

Keine Scheu vor Affekten und Emotionen (aus:Süddeutsche Zeitung vom 27.09.2010)
(...) Henzes Intentionen und die Partitur sind alles andere als zeitgeistig oder irgendwie dem Pop zuzurechnen. Und doch haben sie bei dem schier zu einer Bande zusammengewachsenen Ensemble junger Künstler eine unbändige Musizier und Spiellust angefacht, deren Funken so unmittelbar überspringen wie das am Ende grotesk ausbrechende Feuerwerk des Vesuvs bei Neapel. (…) Henzes Theatermusik klingt bei aller Kunstfertigkeit einfach und ehrlich gefühlvoll – Musik nicht des Pathos, aber der Empathie für die Jungen, denen er Räume öffnen, Mut machen will, das Leben in die Hand zu nehmen. (…) „Mein neues Werk ist eine Gabe an meine Heimat“ – Hans Werner Henze scheute nicht Affekt und Emotion, als er die Einladung der Kulturhauptstadt 2010 zur Werkschau und zur neuen Oper annahm. Der Alte hat es in der Maschinenhalle nun allen noch einmal gezeigt, und dafür ließ er sich gerührt feiern. / MEHR

Undine / Foto: Mario Perricone

Undine

„Undine“ im Aalto - verliebt in eine Wassernixe (WAZ vom 19.09.2010)
[...] Mitte der 1950er Jahre hat der Komponist Hans Werner Henze daraus ein dreiaktiges Ballett geformt. Mit einer Musik, die sich den seriellen Techniken dieser Zeit verweigert, die vielmehr über weite Strecken duftig-klassizistisch klingt, licht und opalisierend, fragil und geheimnisvoll. Sinnlich und schön ist die Partitur, fein gewebt für ein vor allem ums Schlagwerk erweitertes Kammerorchester. [...]

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Klavier-Festival Ruhr

An Henzes Hand auf dem Weg der Avantgarde (aus:WAZ vom 26.06.2010) [...] Ist die kompositorische Entwicklung von Hans Werner Henze, die 1945 ihren Anfang nahm, nicht Zeichen einer aus der Tradition genährten, sinnlichen Avantgarde? [...] / MEHR

Steven Sloane und Hans Werner Henze Foto: Ursula Kaufmann

Requiem

Steven Sloane präsentierte Henzes "Requiem" (aus: Halterner Zeitung vom 13.06.2010) [...] Die fein gearbeitete, assoziativ dichte Partitur lässt unterschiedliche Facetten von gedämpften Klagelauten bis zu lautem Schreien vernehmen. Unter der präzisen Leitung von Steven Sloane wurde das alles körperlich direkt erlebbar. [...]

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Klangvokal

Eindrucksvoller Klangvokal-Abschluss (aus: WAZ vom 11.06.2010) [...] Die enorme Größe der Besetzung (z.B. zwei Harfen, zwei Klaviere, zwei Paukensätze) nutzte der Komponist, seine Instrumentationskunst eindrucksvoll unter Beweis zu stellen. Gerade die krassen Kontraste, etwa zwischen dem fragmentarischen, nervös-bewegten ersten und langsamen zweiten Satz bringen eine besondere Wirkung mit sich [...] / MEHR

Orpheus-Projekt Foto: Thomas Jauk

Orpheus-Projekt

Orpheus und Eurydike im Theater Dortmund (aus: Halterner Zeitung vom 31.05.2010) [...] Tenor James Oxley als Gast sang Henzes 45-minütige Kammermusik zu Beginn, begleitet von 16 Musikern der Dortmunder Philharmoniker unter Leitung von Jac van Steen und Gitarrist Christian Kiefer im hochgefahrenen Graben. Sehr genau musiziert hörte man diese diffizilen, kunstvollen Lieder und später in der Gluck-Oper feine klassische und prächtige spätbarocke Klänge. [...] / MEHR

Foto: Pedro Malinowski

Voices

Pausenloser Tanz beeindruckt (aus: Grevener Zeitung vom 10.05.2010) [...] Beim Henze-Projekt bei der Ruhr.2010 erlebte Bernd Schindowskis Ballettabend "Voices" im Kleinen Haus des Musiktheaters im Revier Gelsenkirchen (MiR) eine ungemein intensive, tief beeindruckende Premiere. [...] / MEHR

Babel

Klangvolles Schweigen, sieben Tage lang (aus: NRZ vom 26.05.2010) Als "Babel", das siebentägige Musikfestival zeitgleich in sieben Stadtkirchen des Reviers mit John Cages legendärem Schweige-Ritus "4'33''"
in den Hafen der Stille einkehrte, ging ein Konzertmarathon von beeindruckender Vielfalt und Qualität zu Ende. [...] / MEHR

Foto: Björn Hickmann / Stage Picture

element x

element x (WDR 2 vom 26.04.2010) [...] Nicht im angestammten Opernhaus wird getanzt, sondern im Harenberg Center, einem 70 Meter hohen Büroturm mit Sälen, Konferenzräumen, Lobbies & Lounges, Aufzügen, Treppen, Büros, Brücken und Fluren. Dort bespielen seine Tänzer die verschiedenen Räume vom Keller bis zum Dach. [...] / MEHR

Foto: Kathrin Holighaus

Elegie für junge Liebende

Ach, du dickes Ei (FAZ vom 29.04.2010) [...] Karoline Gruber bebildert in ihrer rundweg überzeugenden Inszenierung bewusst nicht die etwas abgestandene Kritik am bürgerlichen Kunstbetrieb, sondern die Abgründe hinter jeder Form von Kreativität. / MEHR

Foto: El Cimarrón Ensemble /Ilia Hess

El Cimarrón

Lehrstück hautnah (aus: NMZ vom 13.04.2010)
„El Cimarrón“ erzählt die Biografie des entlaufenen kubanischen Sklaven Esteban Montejo, schildert in eindringlicher Sprache die Zustände von Unterdrückung, Aufbegehren und Flucht. [...] / MEHR

Duisburger Philharmoniker

Henze-Projekt wurde hier eröffnet (aus: Rheinische Post vom 15.01.2010) Jetzt ist endlich soweit: das Henze-Projekt der Kulturhauptstadt Ruhr 2010
ist eröffnet, und zwar mit einem großartigen Konzert der Duisburger
Philharmoniker. / MEHR

Die Affäre Manon

Oper zum Selbermachen (Emsdettener Volkszeitung vom 15.01.2010)
Die Inszenierung endlich mal selbst in die Hand nehmen, diesen Wunsch können sich Opernfreunde und Internetnutzer nun erfüllen. Das Musiktheater im Revier (MiR) startet die allererste Internetoper. / MEHR