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Das Streckennetz

Eine Fahrt über die Erlebnisroute "Industriekultur"

Der MELEZ-Zug reist auf ungewöhnlichen Wegen durch die Metropole Ruhr. Auf der Strecke von Bochum bis Duisburg wird er an bestimmten Tagen zum Flaneur durch eine sonst ausschließlich dem Güterverkehr überlassene Route - und stößt mitten ins Herz des industriellen Ruhrgebiets vor. Da heißt es "Augen rechts, Augen links" auf einer Sightseeing-Tour der etwas anderen Art:

Wir verlassen Bochum zwischen den ehemaligen Stahlwerken Bochum und der Brauerei Fiege, unterwegs das ehemalige Nokia-Werk. Hinter Herne geht’s über die A 43/A 42 hinweg; der Blick der Reisenden streift links den ehemaligen Großmarkt Herne, rechts das Heizkraftwerk Evonik/Steag. In der Ferne das Horizontalobservatorium Hoheward. Kurz darauf taucht dann links die ehemalige Zeche Unser Fritz auf. Die Einfahrt nach Gelsenkirchen-Bismarck öffnet den Blick auf den Landschaftspark Consol mit historischen Zechenbauten (links). Wir überqueren den Rhein-Herne-Kanal mit der Emscher - rechts die ehemalige Zeche Nordstern, jetzt Nordsternpark. Beim Bahnhof Karnap geht es vorbei an der noch aktiven Zeche und Kokerei Haniel (Augen rechts). Kurz darauf schiebt sich rechts der Tetraeder ins Bild.

Oberhausen beginnt links mit Blick auf den Gasometer und das CentrO. Am Grafenbusch-Wäldchen schwenken wir ein auf die Strecke Oberhausen-Emmerich. Das Stadion von Rot-Weiß Oberhausen ist links immer einen Blick wert. Weil’s so schön war, überqueren wir erneut den Rhein-Herne-Kanal und lassen das ehemalige Hüttenwerk Oberhausen links liegen. Die Überquerung der Ruhr wird bei gutem Wetter belohnt durch den Blick rechts auf die malerischen Stahlwerke Duisburg, und unter den Autobahnen A 3 und A 40 hindurch erreichen wir unsere finale Destination: Duisburg.

An folgenden Tagen fährt der MELEZ-Zug die ganze oder Teile der Erlebnisroute "Industriekultur":

3./9./17./28. Oktober:  Schauplatz International (CH/D): An vier dieser Termine wird die Deutsch-Schweizerischen Theatergruppe "Schauplatz International" Sie im Medienwagen ins "Glücksgebiet" entführen: Mit "Landscapes of Glory- beautiful moments but schnell vorbei" entwickelte und inszenierte die Gruppe eine "Führung" entlang der Industriekulturroute der ganz besonderen Art. 

9.10.: Russische-Deutsche Musik auf der "RuhrUSSIA"-Fahrt von Ska bis Chanson,  ein Russisch- und Wodkatrinkkurs und ein spannende Diskussion erwarten Sie auf der RuhrUSSIA-Fahrt am 9.10.

16.10.: Der Balkan-Express tuckert am 16.10. die Industriekulturroute entlang und bietet nebenbei ein dichtes Programm in unseren vier Waggonen: Dimitré Dinev liest im Salonwagen, im Bühnenwagen gibt es niederländischen Balkan Brass zu hören und im Weißen Wagen findet eine Zeitreise mit einem Sinto aus Gelsenkirchen und zwei Sinti aus Österreich im Rahmen der Gesprächsreihe "Europa in Bewegung" statt.

24.10.: Am 24.10. führt Sie der Transorient-Express unter dem Motto "Der Orient beginnt im Ruhrgebiet" in musikalisch und literarisch spannende Gefilde.