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Regensburg feiert seine Freiheit

Am 20. November um 19:30 Uhr wurde der Europäische Stadtbrief im Kurfürstenzimmer des Alten Rathauses an Vertreter der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 übergeben.

Kurz vor den Feierlichkeiten zum Stadtfreiheitstag übergab Oberbürgermeister Hans Schaidinger den durch die Regensburger Urkunde ergänzten „Europäischen Stadtbrief“ an Professor Hanns-Dietrich Schmidt und Susanne Skipiol – beide zuständig für internationale Beziehungen und Vertreter der Kulturhauptstadt RUHR.2010.

„Aus ehemaligen Konkurrenten sind Partner geworden“, sagte Prof. Schmidt. Wichtiger als zu gewinnen seien gute Beziehungen und die Vernetzung der ehemaligen Bewerberstädte und der Kulturhauptstadt 2010.

Der in einer Art Staffellauf von Stadt zu Stadt wandernde Stadtbrief wird von elf Bewerberstädten für die Kulturhauptstadt 2010 ergänzt – ein neuer Stadtbrief wird geschaffen.

Der in Essen gestartete Stadtbrief geht von Regensburg nun weiter an die Stadt Bremen und wird am Ende seiner Reise wieder in Karlsruhe ankommen. Die süddeutsche Stadt ist Ideengeber der städteübergreifenden und städtevernetzenden Aktion.

Ziel des im Rahmen von RUHR.2010 stattfindenden Projekts ist es, zu definieren, wie die Stadt der Zukunft aussehen soll.

Durch Miteinbeziehung der Europäischen Städte, Bürgerinnen und Bürger soll eine Europäische Identität entstehen – ein von ihnen verfasster Text der Selbstverständigung darüber, wie die Stadt der Zukunft aussehen soll.

Mit dem Regensburger Beitrag „Europa im Fluss – Vom Kulturvergleich über den Kulturkontakt zum Kulturaustausch“ – will Oberbürgermeister Hans Schaidinger Integration in den Fokus rücken und internationale Studierende in Regensburg am Kulturentwicklungsplan beteiligen.

„Ideen von Regensburgern mit und ohne Migrationshintergrund sollen zusammenfließen und sich verbinden zu einer neuen gemeinsamen Kultur“, sagte Schaidinger.

Ohne Kulturaustausch ist eine Stadt der Zukunft nicht denkbar. In Regensburg war die Kultur von „Migranten“ immer traditioneller Bestandteil der eigenen Kultur und wird es in Zukunft in noch höhrerem Maße sein.

Stadtbrief Regensburg

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