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28.11.2008

Schön schwarz und so mondsüchtig - neues Heft der RUHR REVUE erschienen

Cover: Ruhr Revue, Ausgabe 1/2009

Der Engel vom schwarzen Titel der neuen RUHR REVUE lächelt. Er stammt aus der Ausstellung „Gold vor Schwarz“ und scheint überzeugt, dass eine Kulturhauptstadt, die einen so glanzvollen Kirchenschatz auf einem so berückenden Weltkulturerbe wie Zollverein zu bieten hat, das durchaus darf – allen aktuellen Aufgeregtheiten zum Trotz.

Die Titelgeschichte der RUHR REVUE gilt diesmal der wunderbaren Präsentation des Essener Domschatzes; ihr sind ganz ungewöhnlich schöne Fotos gewidmet. Aber auch die Neugier wird befriedigt: Warum gibt es an der Ruhr so viele Grillostraßen, ein Grillo-Theater und einen Grillo-Grill? Das erklärt die RUHR REVUE in der neuen Folge ihrer Serie über berühmte Ruhr-Familien. Das Porträt einer bemerkenswerten Doppelstadt zeichnet das „Herne-Spezial“ des Magazins. Nicht auszuschließen, dass die Leser nach spannender Architektur, einem großen Bahnhof auf dem Mond, nach Crange und  einem renommierten Kulturfestival ein wenig mondsüchtig sind oder zumindest erkennen: Auch Herne eins und Herne zwei sind ein starkes Stück Ruhrgebiet.

Nebenan in Castrop-Rauxel war die RUHR REVUE auch: Dort haben die Gold­schmiedemeister Kersten und Matthias Grosche eine lupenreine Lösung fürs Wohnen und Arbeiten gefunden – in einem Ateliergebäude auf dem Gelände der alten Zeche Erin. Den Dortmunder Künstler Norbert Tadeusz hat die RUHR REVUE in seinem Düsseldorfer Atelier besucht; dort erklärte er seinen Erfolg: „Ich hab’ einfach Talent!“ In Oberhausen hat Kabarettist Doktor Ludger Stratmann für die RUHR REVUE seine Kollegin Gerburg Jahnke interviewt – Auftakt zu einer Gesprächsserie über Comedy an der Ruhr.

Die Chefs von Einrichtungshäusern in Duisburg, Essen und Dortmund präsentieren ihre persönlichen Favoriten unter den Design-Möbeln: Das ist mein Liebling! In Dortmund erwärmte sich die RUHR REVUE für die Idee einer Kürschnerin, aus Pelzen haarige Taschen zu machen, mit beachtlichem Erfolg in exklusiven Kreisen: Pelztaschen für St. Moritz. Karikatur und Glosse des Kulturhauptstadtmagazins widmen sich nicht allzu fernen Zeiten, in denen endlich auch Orte wie Witten-Heven mit tausendplätzigen Konzerthäusern locken können. Dazu wie immer verblüffende Gastro-Empfehlungen, diesmal aus Herne und der Drei-Monats-Kalender mit reich bebilderten Kulturtipps aus der Metropole Ruhr.

Die neue Ausgabe ist ab dem 2. Dezember für 4,50 Euro im gut sortierten Pressehandel zu haben. Abonnieren kann man unter www.ruhr-revue.com.