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Ritter Rost

Ritter Rost / Zeichnung: Jörg Hilbert

Ritter Rost erklärt die Kulturhauptstadt. / MEHR

RUHR.2010 Veranstaltungstickets

Label: "Hier wird neue Energie gefördert. Sie heißt Kultur."

Buch drei

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Licht 21
Licht-Kunst-Visionen für das 21. Jahrhundert

Das Ausstellungsprojekt "Licht 21" verbindet auf künstlerische Weise das Thema des industriellen Architekturraumes mit der Zukunftsdimension des Mediums Licht. Im unterirdischen Tonnengewölbe des Museums können Besucher anhand fluktuierender Licht-Raum-Modelle Visionen eines neuen urbanen Lebensgefühls erproben und erforschen.

Im Mittelpunkt von "Licht 21" steht das Werk des finnischen Lichtkünstlers HC Berg (*1971), der 2007 in Skandinavien zum Künstler des Jahres gewählt wurde. HC Berg zählt in Nord-Europa zu den wichtigsten Vertretern der Gattung Lichtkunst. Seine Werke sind dort in allen großen Museen präsent und gelten als zukunftsweisende Modelle für eine Raumtransformation durch Licht. Die in Wien lebende österreichische Lichtkünstlerin Brigitte Kowanz (*1957) präsentiert ausgewählte Werke, deren reflexive Brechungen und Spiegelungen eine visuelle Licht-Poetik inszenieren, die ein völlig neues Verständnis von Virtualität entwerfen.

Die Lichtprojektionen der jungen Schweizer Künstlerin Christina Benz (*1975) entwerfen demgegenüber eine analytische Wahrnehmung der medialen Bildstromes und setzen dessen permanenter Beschleunigung Momente visueller Irritation entgegen, die aus einer anderen Zeitzone zu stammen scheinen.

Das Werk aller an der Ausstellung beteiligten Künstler zeichnet sich dadurch aus, das es nicht allein darauf abzielt, der Lichtkunst neue ästhetische Dimensionen zu entwickeln, sondern auch deren gesellschaftliche und soziale Bedeutung zu reflektieren. Ihre Licht-Raum-Modelle verstehen sich als eine innovative Form kultureller Präsenz, die exemplarisch die kreative Energie und visionäre Kraft der sich neu entwickelnden Metropolen visualisiert.


4. Dezember 2010 bis 27. März 2011
Zentrum für Internationale Lichtkunst, Unna

Weitere Informationen zu der Ausstellung im Rahmen von "Mapping the Region" der RuhrKunstMuseen erhalten Sie auf der Projektwebseite der RuhrKunstMuseen.