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Ritter Rost

Ritter Rost / Zeichnung: Jörg Hilbert

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Nordsternturm
Umbau und Erweiterung Nordstern Schacht II

THS-Hauptverwaltung Projekt Nordsternturm – Erweiterung und Aufstockung Nordstern Schacht 2, Gelsenkirchen mit einer Skulptur von Markus Lüpertz, Architekt: Karl-Heinz Petzinka mit Nathalie Ness und René Clasen / Foto: Manfred Vollmer; Rendering: Petzinka / Ness / ClasenTHS-Hauptverwaltung Projekt Nordsternturm – Erweiterung und Aufstockung Nordstern Schacht 2, Gelsenkirchen mit einer Skulptur von Markus Lüpertz, Architekt: Karl-Heinz Petzinka mit Nathalie Ness und René Clasen / Foto: Manfred Vollmer; Rendering: Petzinka / Ness / Clasen

THS-Hauptverwaltung Projekt Nordsternturm – Erweiterung und Aufstockung Nordstern Schacht 2, Gelsenkirchen mit einer Skulptur von Markus Lüpertz, Architekt: Karl-Heinz Petzinka mit Nathalie Ness und René Clasen / Foto: Manfred Vollmer; Rendering: Petzinka / Ness / Clasen

Ab Herbst 2010 wird im Förderturm auf Zeche Nordstern in Gelsenkirchen u.a. Videokunst gezeigt. Das Bauwerk erhält einen Glasaufbau, der von einer 18 Meter hohen "Herkules"-Skulptur von Markus Lüpertz gekrönt wird und den Förderturm zu einem Gesamtkunstwerk macht.

Der Förderturm auf Zeche Nordstern, der ehemals als Schacht 2 zur Steinkohleförderung betrieben wurde, wird in Abschnitten ertüchtigt und neu genutzt. Diese Maßnahme der THS GmbH versteht sich als regionales Konzept, das den Standort Nordstern für Gelsenkirchen stärken will.

Die Nutzung der Turmetagen ist sowohl öffentlich-museal als auch privatwirtschaftlich geplant. Das Projekt bildet einen der sieben "Hochpunkte" der Metropole Ruhr. In den Ebenen 5 bis 11 soll ab Herbst 2010 eine museale Nutzung für die relativ junge Kunstform der Videokunst verwirklicht werden. In den Ebenen 9 und 11 beeindrucken die gewaltige Umlenkrolle und eine einzigartige Fördermaschine. In allen weiteren Etagen bleibt das Bergbau-Denkmal weitestgehend erhalten.

Deutlich vom Bestand abgesetzt durch eine Fuge, lassen vier neue, gläserne Etagen den Nordsternturm auf rund 100 Meter anwachsen. Der Zugang erfolgt über einen äußeren Erschließungsturm. Eine 18 Meter hohe "Herkules"-Skulptur von Markus Lüpertz macht das Bauwerk weithin sichtbar und zu einem unverwechselbaren Gesamtkunstwerk.

Auf dem Dach, in der 18. Etage wird es eine öffentliche Aussichtsplattform geben.

Partner: THS GmbH, Stadt Gelsenkirchen, Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes NRW, Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes NRW

Weitere Informationen finden Sie unter www.nt2.de

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