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Biennale für Internationale Lichtkunst 2010
open light in private spaces

Lido, 2005, Künstler: Anny und Sibel Öztürk 
Lido, 2005, Künstler: Anny und Sibel Öztürk

Lido, 2005, Künstler: Anny und Sibel Öztürk
Foto: Achim Kukulies

"open light in private spaces" ist mindestens doppelt spannend: Denn die weltweit erste "Biennale für Internationale Lichtkunst" versammelt zwischen dem 28. März und dem 27. Mai 2010 nicht nur 60 Werke renommierter Künstler im östlichen Ruhrgebiet. Zu sehen sind diese außerdem - und das ist der Clou - in privaten Häusern und Wohnungen in Bergkamen, Bönen, Fröndenberg, Hamm, Lünen und Unna.


RUHR.2010-TV: "Leinen los! RUHR.2010-TV legt ab" - Sendung vom 24.03.2010

Für die Magazinausgabe vom 24.03.2010 hat RUHR.2010-TV im Vorfeld der Biennale Lichtkunst "open lights in private spaces" mit deren Kurator Matthias Wagner K, der Künstlerin Elin Hansdóttir sowie Bewohnern eines der zu besuchenden privaten Räume gesprochen.

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Dabei reichen die Räumlichkeiten vom Gartenhaus über das für die Region typische Bergarbeiterquartier bis zum Reihen- und Einfamilienhaus, von der Gründerzeitvilla oder modernen Architektur über die zentral gelegene Einliegerwohnung bis hin zum ländlichen Anwesen, von der Scheune über den Gewölbekeller und Dachboden bis hin zur gesamten Wohnfläche, vom Kinderzimmer bis zum Partyraum, der Abstellkammer oder dem an die private Wohnung angrenzenden Bestattungsinstitut oder Praxisraum. Entsprechend heterogen nehmen sich auch die Herkunft, das Alter, die Zahl der Familienmitglieder und die Tätigkeit der Bewohner aus: im Krieg geflüchtet, aus anderen Landesteilen oder Ländern zugereist, alteingesessen, gerade geboren oder 81-jährig, Klein- und Großfamilie, Single, alleinstehend mit Kindern oder Rentnerpaar. Ganz unterschiedlich auch die Berufsgruppen: ob Hausfrau, Arzt, Musiker, Architekt, Fußpflegerin, Monteur, Politikerin, Therapeutin, Polsterer, Lehrer, Antiquitätenhändler, Verkäuferin und Freiberufler - manche sind mit Kunst bereits vertraut, manche kommen erstmals damit in Berührung.

 

Video zum Projekt Biennale Lichtkunst

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Unter den ausgewählten Künstlerinnen und Künstlern für die künstlerischen Interventionen und die Präsentation bereits existierender Werke finden sich neben eher typischen Vertretern der Lichtkunst wie James Turrell, Dan Flavin, Michel Verjux, Olafur Eliasson und Francois Morellet auch und gerade jene, die den Werkstoff "Licht" als einen Bestandteil und Bedeutungsträger  für künstlerische Fragestellungen in Bezug auf vergangene wie gegenwärtige, gesellschaftliche und individuelle Prozesse und Phänomene verwenden: Christian Boltanski, Monica Bonvicini, Angela Bulloch, Elin Hansdóttir, Mischa Kuball, Via Lewandowsky, Olaf Nicolai, Anny und Sibel Öztürk, Haegue Yang und Jun Yang.Mit der Verortung künstlerischer Positionen in privaten Räumlichkeiten greift die von Matthias Wagner K kuratierte Biennale ganz bewusst das Konzept der 1986 von Jan Hoet in Gent geleiteten Ausstellung "Chambres d’amis" auf, erlaubt doch die "private Öffentlichkeit" einen unmittelbaren, kritischen Dialog zwischen Kunst und urbanem Leben.

Wann?
28.3. - 27.5.2010, 10 Uhr - 18 Uhr

Wo?
In 60 privaten Wohnungen und Häusern in Bergkamen, Bönen, Fröndenberg, Hamm, Lünen und Unna.

An Tagen mit geradem Datum haben die private spaces in Unna, Fröndenberg / Ruhr und Bönen geöffnet. An Tagen mit ungeradem Datum die private spaces in Hamm, Lünen und Bergkamen.

Täglich außer Mittwoch starten um 10 Uhr vom Bahnhof Unna Touren zu den einzelnen Biennale Standorten.

Partner: Land NRW, LWL-Kulturstiftung, Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna, die beteiligten Städte, Kunststiftung NRW

Sehen Sie unsere Webserie zur Biennale Lichtkunst

Tickets und weitere Informationen finden Sie unter:
www.biennale-lichtkunst.de