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Ritter Rost

Ritter Rost / Zeichnung: Jörg Hilbert

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Die vergessenen Frauen
Arbeitsmigrantinnen der ersten Zuwanderungsgeneration im Ruhrgebiet

Frau auf Treppe / Foto: Rose BenninghoffFrau auf Treppe / Foto: Rose Benninghoff

Frau auf Treppe / Foto: Rose Benninghoff

Denkt man an die 1950er und 1960er Jahre, als die erste Generation von Zuwanderern nach Deutschland kam, drängen sich unwillkürlich männlich besetzte Bilder auf. Zum Beispiel vom einsamen Gastarbeiter, der jahrelang spart, um später seine Familie zu sich holen zu können. Eine Ausstellung im Dinslakener Museum Voswinckelshof lässt nun die Frauen zu Wort kommen.

Welche Rolle spielen die zahlreichen Frauen, die seit Mitte des 20. Jahrhunderts eigenständig ins Ruhrgebiet kamen, um für den Lebensunterhalt ihrer Familien daheim zu sorgen? Die Ausstellung im Museum Voswinckelshof zeigt vom 16. September bis zum 31. Oktober 2010 exemplarische Lebensläufe von Arbeitsmigrantinnen der ersten Generation und gibt Antworten auf die Fragen, woher diese Frauen kamen, welche Erfahrungen sie im fremden Deutschland gemacht haben, wie ihr Arbeitsalltag aussah und wie sich ihr heutiges Leben gestaltet.
 
Die interviewten Frauen sind in ein fremdes Land gekommen, um hier vorübergehend zu arbeiten. Sie blieben jedoch und leben noch heute in der Region. Fühlen sie sich in der Metropole Ruhr zuhause? Was blieb von dem Ort, aus dem sie stammen? Wie hat sie das Leben in Deutschland verändert?

Die Texte und Fotografien aus der alten Heimat, die Bilder nach der Ankunft in Deutschland und Portraits aus der Gegenwart vermitteln in eindrucksvoller Weise, welchen Beitrag Frauen aus ganz unterschiedlichen Ländern zur Zuwanderungsgeschichte geleistet haben.

16.9. - 31.10.2010
Di - So 14 -18 Uhr
Ausstellungseröffnung: 16.9.2010, 19 Uhr
Museum Voswinckelshof, Dinslaken

Die Ausstellung ist bis zum 31. Oktober verlängert worden.


Von Dinslaken aus wird die Ausstellung in weitere Städte der Metropole Ruhr wandern.