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Wissenschaftliche Literatur zu RUHR.2010

RUHR.2010 ist Gegenstand der wissenschaftlichen Auseinandersetzung. Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Region, aus ganz Deutschland, sogar aus anderen europäischen Ländern haben die werdende Kulturhauptstadt zum Thema ihrer Abschlussarbeiten gemacht. Bis zum Ende des Jahres 2010 lagen mehr als 50 fertige Doktor-, Magister-, Master-, Diplom- und Bachelorarbeiten vor. Die Arbeiten werden in das Archiv von RUHR.2010 eingehen.

Hier eine Auswahl an Arbeiten:

2008

  • Sarah BERNHARD (2008): Kulturhauptstadt 2010: Theorie und Praxis am Beispiel Oberhausen, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Politikwissenschaft, Magisterarbeit
  • Gregor Jonas BETZ (2008): Von der Idee zum Titelträger. Regionale Kooperationsprozesse im Ruhrgebiet bei der Bewerbung zur „Kulturhauptstadt Europas 2010“. In: Mittag, Jürgen (Hg): Die Idee der Kulturhauptstadt Europas. Anfänge, Ausgestaltung und Auswirkungen europäischer Kulturpolitik, Klartext Verlag Essen, S. 191-213.
  • Aaron CLAMANN (2008): Steuerungslücken und Defizite als Basis für regional governance im Ruhrgebiet bei der Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas 2010, Ruhr-Universität Bochum, Politikwissenschaft, Seminararbeit.
  • Juliane DÖLLEIN (2008): Neue Strategien im Kulturtourismus – Anforderungen an das kulturtouristische Angebot am Beispiel ausgewählter Destinationen [u.a. RUHR.2010], Leuphana Universität Lüneburg, Tourismusmanagement, Masterarbeit.
  • Julia FISAHN (2008): Ein erfolgreiches Exempel von Regional Governance? Die Funktion von kulturellen Führungspersönlichkeiten in der Bewerbungsphase zur Kulturhauptstadt Europas 2010, Ruhr-Universität Bochum, Politikwissenschaft, Seminararbeit.
  • Martina LAUDERBACH (2008): Essen für das Ruhrgebiet: ein Beispiel für erfolgreiche regionale Kooperation? Ruhr-Universität Bochum, Geographie, Diplomarbeit.
  • Anja KRÜGER (2008): RUHR.2010 - European Capital of Culture 2010. Opportunities and Challenges of Promoting Cultural Tourism in the Ruhr Metropolitan Area, Heidelberg International Business Academy, International Business with Tourism Management, Bachelorarbeit.
  • Friederike MEINKEN (2008): Social Inclusion – Entwicklung eines Konzeptes zur barrierefreien Teilhabe am „melez-Festival“ der Kulturhauptstadt 2010 in Essen, Hochschule Zittau/Görlitz (FH), Kultur und Management, Bachelorarbeit.
  • Eva PROCHNOW (2008): Regionale Anbindung durch Kultur? Einfluss der Kulturhauptstadt Europas 2010 auf die regionale Identität der Randbereiche des Ruhrgebietes, Technische Universität Dortmund, Raumplanung, Diplomarbeit.
  • Sarah Jennifer QUICK (2008): The Importance of the European Capital of Culture 2010 for the Structural Change of the Ruhr Area – Options for a Didactical-Methodical Implementation in Bilingual Geography Lessons, Universität Duisburg-Essen, Lehramt/Geographie, Examensarbeit.
  • Nathalie SEIKRITT (2008): Ruhrselig. Zwischen Currywurst und Kultur, Hochschule Niederrhein, Kommunikationsdesign, Diplomarbeit.
  • Birte SLANITZ (2008): Effects of cultural events on tourism in cities and regions. Case Study: The Ruhr Area as the European Capital of Culture 2010, Bournemouth University, GB, European Tourism Management, Masterarbeit.
  • Jörn TEBBEL (2008): „Ruhr.2010 – Kulturhauptstadt Europas“. Ein Potential für die zukünftige Entwicklung des Ruhrgebiets? Universität zu Köln, Geographie, Diplomarbeit.

2007

  • Vanessa GAFFRON/Ulrike HERRLICH (2007): Kultur macht Region. Regionalbewusstsein und Regionalisierung im Ruhrgebiet, Ruhr-Universität Bochum, Sozialwissenschaft, Masterarbeit.
  • Ina Maria HOENE (2008): Bürgerschaftliches Engagement im Rahmen des Projekts „Kulturhauptstadt Europas – RUHR.2010“, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Wirtschaftslehre/Politik, Examensarbeit.
  • Melanie KEMNER (2007): „Kulturpott oder Europastadt“. Eine qualitative Inhaltsanalyse der überregionalen Presseberichterstattung zur Bewerbung um den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2010“ am Beispiel des Zeitraums der letzten Bewerbungsphase, Ruhr-Universität Bochum, Medienwissenschaft, Masterarbeit.
  • Jessica LEHMANN (2007): Imagewandel durch Kultur verdeutlicht am Beispiel RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas, Universität Duisburg-Essen, Kulturwirtschaft, Bachelorarbeit.
  • Carolin NÜSER (2007): Making the Past Part of the Future – Industrial Heritage in the Ruhr Region, Germany. History and Outlook – Approached from a Cultural Perspective (Case studies: IBA Emscher Park and RUHR.2010), Manchester Metropolitan University/TAIK Helsinki/Universiteit van Tilburg/Vrije Universiteit Brussel, European Urban Cultures, Master Thesis.
  • Christina PACHALY (2007): Kulturhauptstadt Ruhr 2010. Ein Festival als Instrument der Stadtentwicklung, TU Berlin, Stadt- und Regionalplanung, Diplomarbeit. Als elektronisches Dokument in: opus.kobv.de/tuberlin/volltexte/2008/1868/pdf/Graue_Reihe_Heft_12_Kulturhauptstadt_Ruhr_2010.pdf.
  • Nils RIMKUS (2008): Wandel durch Kultur - Kultur durch Wandel? Regionalmarketing im Ruhrgebiet als Einflussfaktor auf das Image der Region und die Identität ihrer Bewohner. Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage und Interpretation unter kommunikationstheoretischen Gesichtspunkten, Ruhr-Universität Bochum, Kommunikationswissenschaft, Dissertation. Als elektronisches Dokument in: deposit.ddb.de/cgi-bin/dokserv .
  • Tobias SCHILLER (2007): Glasgow 1990 – Ruhrgebiet 2010: Aus Industriestädten werden Kultur(haupt)städte. Kultur als Motor der Revitalisierung altindustrieller Städte und Regionen – ein Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung? Eberhard Karls Universität Tübingen, Geographie, Diplomarbeit.
  • Helen WEIßENBACH (2007): Das Ruhrgebiet - Kulturhauptstadt Europas 2010. Eine Standortanalyse am Beispiel der Städte Essen und Duisburg, Heinrich-Heine-Universität-Düsseldorf, Medienkulturanalyse, Masterarbeit.

2006

  • Mirjam DREGER (2006): Capital of Culture. Die Bewerbung des Ruhrgebiets zur Kulturhauptstadt Europas 2010, Humboldt-Universität zu Berlin, Europäische Ethnologie, Magisterarbeit.
  • Isabel UFER (2006): Kultur im Wandel – Welches Verständnis von Kultur vertritt die Bewerbung der Stadt Essen für das Ruhrgebiet um die Europäische Kulturhauptstadt 2010? Ruhr-Universität Bochum, Medienwissenschaft, Bachelorarbeit.
  • Britta VERBEET (2006): Möglichkeiten und Grenzen einer „Kulturhauptstadt“ Europas. Salamanca (2002) und Essen (2010) – zwei Konzepte im Vergleich, Universität Duisburg-Essen, Kulturwirtschaft, Bachelorarbeit.


Wissenschaftliche Begleitforschung zu RUHR.2010

Bis Ende 2010 sind außerdem folgende wissenschaftliche Begleituntersuchungen zu RUHR.2010 entstanden und veröffentlicht:

Ruhr-Kulturtypologie RUHR.2010 GmbH in Kooperation mit dem Zentrum für Kulturforschung, Sankt Augustin

Grafiken erstellt vom Zentrum für Kulturforschung im Auftrag der RUHR.2010 GmbH, Sankt Augustin 2010

Größe: 2,56 MB
Dateiformat: PDF

Bevölkerungsumfrage 2009

RUHR.2010 GmbH in Kooperation mit ACADEMIC DATA Essen, 2009, Text 2010

Größe: 247,86 KB
Dateiformat: PDF

Bevölkerungsumfrage des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim/ACADEMIC DATA Essen 2008

Größe: 220,21 KB
Dateiformat: PDF

Forsa-Umfrage

Größe: 696,97 KB
Dateiformat: PDF


Studie "Kulturhauptstadt RUHR.2010: Bekanntheit in Deutschland und NRW"

Verfasser: Infratest dimap im Auftrag von west.art
Die Ergebnisse der Studie finden Sie hier.